Lindenbaum erinnert an das Leid vor 80 Jahren

Eine Linde als lebendiges Mahnmal: 80 Jahre nach der Vertreibung aus Plankenhausen wird Geschichte greifbar. Die bewegende Gedenkfeier verbindet Erinnerung, Schmerz und Hoffnung auf Versöhnung. Persönliche Schicksale, gemeinsames Gedenken und ein starkes Zeichen für Zusammenhalt stehen im Mittelpunkt. Was bedeutet Heimat – damals und heute?

Veränderte Rahmenbedingungen

Ein Wahlgeograf enthüllt spannende Hintergründe zur überraschenden Nominierung von Gregor Gallai. Warum wurde Ritter ersetzt – und lässt Fidesz damit das deutsche Mandat los? Neue Dynamiken, interne Spannungen in der LdU und ein möglicher Kurswechsel sorgen für Zündstoff. Gallai gilt als autonomer, doch seine Rolle bleibt unklar. Wird er neue Wähler überzeugen können? Ein politisches Puzzle, das neugierig macht!

Von „Andreas“ bis zur Geburt Christi

Wie erlebten die Ungarndeutschen einst die Adventszeit – von geheimnisvollen Andreasbräuchen über blühende Barbarazweige bis hin zu Luzias Zauber und dem furchteinflößenden Nikolaus? Viele alte Traditionen sind fast vergessen – doch welche leben heute noch weiter? Tauche ein in eine Zeit voller Glaube, Aberglaube und Vorfreude!

VLÖ: Österreich schätzt die heimatvertriebenen- und verbliebenen altösterreichischen deutschen Volksgruppen

Beim 23. VLÖ-Volksgruppensymposium in Wien wurde eindrucksvoll spürbar, wie lebendig das Erbe der heimatvertriebenen und verbliebenen altösterreichischen Volksgruppen bleibt. Hochrangige Redner würdigten ihre Brückenfunktion für Europa und betonten die Bedeutung des „Hauses der Heimat“ als Lernort. Emotionale Appelle und politische Signale machten klar: Diese Geschichte wirkt bis heute.

Noch nicht am Ziel angekommen

Noch immer nicht am Ziel: Der Artikel beleuchtet kritisch, wie weit die ungarndeutschen Selbstverwaltungen 30 Jahre nach ihrer Einführung wirklich gekommen sind. Trotz wichtiger Trägerschaftsrechte fehlt es an Einfluss, Nachwuchs und mutigen Schritten Richtung echter Zwei- oder Einsprachigkeit. Warum jetzt die „24. Stunde“ schlägt und was auf dem Spiel steht, erfährst du im vollständigen Beitrag.

Kirmes einst und heute

Früher war die Kirmes Fest des Dorfes, der Familie und des Glaubens – heute sind oft nur noch ein paar Buden übrig. Die Autorin erinnert sich an Kindheitstage, erzählt von ungarndeutschen Bräuchen, verlorenen Traditionen und ihren Eindrücken aus Österreich. 🇭🇺🇦🇹 Lass dich mitnehmen auf eine Reise zwischen Gestern und Heute – jetzt weiterlesen!

Traditionsvermittlung auf modernem Weg – die Podcastreihe der LdU

Mit „Fokus: Ungarndeutsch“ wagt die LdU den Sprung ins Podcast-Zeitalter: In einstündigen Gesprächen treffen Tradition und Innovation aufeinander – von Politik über Bildung bis zu Musik und Tanz. Offen diskutierte Stadt-Land-Gegensätze, Identitätsfragen und Zukunftsvisionen zeigen, wie vielfältig ungarndeutsches Leben heute ist. Neugierig, welche Antworten die Gäste finden? Lies weiter!

Keine Sammlung von staubigen Gegenständen

Über 100 ungarndeutsche Heimatmuseen – aber ganz sicher keine „Sammlungen staubiger Gegenstände“: Katharina Bachmann bereist mit „frischem Blick“ die erzählenden Häuser des Landes, trifft engagierte Ehrenamtliche und entdeckt Schätze von Webstuhl bis Hebammenkoffer. Wie werden diese Orte zu lebendigen Lernräumen für Kinder und Jugendliche – auch ohne Digitaltechnik?

Ungarndeutsches Top Hundred

Wie „deutsch“ ist Ungarn heute? Der YouTube-Kanal „Schwabenland“ listet die 100 ungarndeutschsten Orte: von Bonyhádvarasd (15,1 %) bis Szentjakabfa (65,7 %). Doch trotz reicher Tradition schrumpfen viele Gemeinden – Gründe: Abwanderung, Vertreibung, Assimilation. Budapest liegt nur bei 1,3 %. Was bedeuten die Zahlen für Identität und Zukunft der Gemeinschaft? Entdecke Hintergründe und die spannendsten Orte im Porträt – jetzt weiterlesen!

Aus der Seele gesprochen

Eine Ausstellung, die unter die Haut geht – Im Hessenpark erzählen Besucher bewegende Geschichten über Flucht, Vertreibung und Neuanfang. Von Pommern bis Ostpreußen, vom Sudetenland bis Aserbaidschan spiegeln ihre Worte Schmerz, Dankbarkeit und Hoffnung wider. Die lose gesammelten Stimmen verbinden Generationen – und zeigen: Heimatverlust kennt keine Grenzen. Lies weiter und lass dich berühren!

Der Fluch des Geldes

Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer (Komitat Branau) Region vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben.

Sternchen und Gender-Gap

Wie gendern die Ungarndeutschen? Eine neue Studie beleuchtet, wie ungarndeutsche Zeitungen mit geschlechtergerechter Sprache umgehen. Zwischen Sternchen, Binnen-I und generischem Maskulinum zeigt sich: Einheitliche Regeln fehlen, Tradition und Moderne treffen aufeinander. Besonders spannend: Der Einfluss der ungarischen Sprache und Kultur auf das Gendern.

Erntedank

Erntedank – ein Fest der Besinnung und Dankbarkeit. Zwischen goldenen Blättern und festlichen Klängen erinnert uns das Erntedankfest daran, wie eng wir mit der Natur und Gottes Gaben verbunden sind. In Österreich noch lebendig gefeiert, drohen solche Traditionen in Ungarn zu verschwinden – verdrängt von städtischem Alltag und Konsum. Ein Aufruf, innezuhalten, dankbar zu sein und die alten Bräuche neu

„Er wollte das deutsche Wakan seiner Kindheit festhalten, was es so nicht mehr gibt“

Ein Enkel erfüllt den Lebenstraum seines Großvaters: Dénes Gyúró führt das heimatgeschichtliche Werk von Stefan Müller fort und bewahrt so das deutsche Wakan/Vokány vor dem Vergessen. Das 699-seitige Buch zeigt Häuser, Familien und Geschichten eines Dorfes, das einst zu 90 % deutsch war – und heute fast verschwunden ist.

„Wollende“ Herzen begeistern

Ein Gespräch voller Herz und Engagement: Josef Manz, neuer LdU-Beirat für Muttersprache und Identität, spricht über die Bedeutung von Sprache, Kultur und Gemeinschaft. Er zeigt, wie „wollende Herzen“ die Zukunft der Ungarndeutschen mitgestalten können – durch Bildung, Jugendprojekte und mutiges Bekenntnis zur Herkunft.

Die drei Brüder

Ein Märchen über wahre Klugheit. Drei Brüder ziehen hinaus, um ihrem fernen Vater Nachricht zu bringen. Doch während die beiden Älteren hochmütig Ratschläge missachten und scheitern, hört der Jüngste auf die weisen Stimmen am Weg – und findet den Vater, Reichtum und Glück. Eine zeitlose Geschichte über Bescheidenheit, Geduld und Einsicht. Lies weiter und entdecke, warum wahre Weisheit im Herzen

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