
Nikolaus Nikolaus Lenau als Vordenker der Revolution? Der Artikel beleuchtet, wie seine oft unterschätzten epischen Werke im Vormärz trotz Zensur mutig für Freiheit, Demokratie und gegen Tyrannei eintraten. Inspiriert von der Französische Revolution spiegeln Figuren wie Savonarola den Kampf gegen Unterdrückung. Ein faszinierender Blick auf Literatur als Widerstand!
Vom Familienbetrieb zum industriellen Großabfüller. Josef Kleisz erzählt die Geschichte des Unternehmens,...
Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich, kurz VLÖ. Ein Verein in...
Eine Linde als lebendiges Mahnmal: 80 Jahre nach der Vertreibung aus Plankenhausen wird Geschichte greifbar. Die bewegende Gedenkfeier verbindet Erinnerung, Schmerz und Hoffnung auf Versöhnung. Persönliche Schicksale, gemeinsames Gedenken und ein starkes Zeichen für Zusammenhalt stehen im Mittelpunkt. Was bedeutet Heimat – damals und heute?
Wie kann Schule Identität stärken und gleichzeitig modern bleiben? László A. Szabó zeigt, wie innovative Ansätze wie 72-Minuten-Stunden, Gemeinschaftserlebnisse und starke Sprachförderung Schüler erfolgreich begleiten. Doch sinkende Zahlen und Assimilation stellen große Herausforderungen dar. Kann die madjarische Schule langfristig attraktiv bleiben?
Zukunft gestalten, Identität bewahren: Bei der 11. LdU-Jugendkonferenz in Ödenburg trafen sich engagierte junge Ungarndeutsche aus dem ganzen Land. Sie diskutierten Politik, lernten praxisnah Fördermöglichkeiten kennen und stärkten ihr Netzwerk. Zwischen Tradition, Dialog und Verantwortung zeigt sich: Die nächste Generation ist bereit, ihre Gemeinschaft aktiv zu prägen.
Wahlkrimi bei den Ungarndeutschen: Wird Gregor Gallai das Mandat sichern – oder droht ein historischer Verlust? Sinkende Registrierungen, politische Spannungen und neue Kräfte wie Peter Magyar sorgen für Nervenkitzel. Zwischen Loyalität, Kritik und Mobilisierung entscheidet sich alles in den letzten Tagen.
Weniger registrierte Wähler, schwindende Chancen: Die ungarndeutsche Gemeinschaft steht vor einer entscheidenden Wahl. Wird das privilegierte Mandat im Parlament verloren gehen? Trotz Reformen und früherer Erfolge scheint 2026 ein Wendepunkt zu sein. Zwischen Identität und politischer Einflussnahme müssen viele neu abwägen…
Ein persönlicher Weg zwischen Verdrängung und Wiederentdeckung: Die Autorin erzählt, wie sie ihr ungarndeutsches Erbe erst spät erkannte – und durch die deutsche Sprache neu entdeckte. Trotz familiärer Brüche und historischer Traumata wurde Deutsch zu ihrer inneren Heimat. Heute lebt sie ihren Traum, unterrichtet die Sprache und gibt ihr Erbe weiter.
Minderheiten im Wahlsystem – Chance oder strukturelles Dilemma?
Die Analyse von Dr. Dora Frey zeigt, warum nationale Minderheiten in Ungarn trotz neuer Regeln weiterhin vor großen Hürden stehen. Zwischen Wahlrecht, politischem Einfluss und sinkender Wählerzahl spitzt sich die Lage zu – besonders für die Ungarndeutschen. Wird 2026 noch ein eigener Abgeordneter möglich sein?
Dialog statt Parteipolitik – Gregor Gallai im Interview
Gregor Gallai setzt auf kontinuierlichen Dialog statt politischer Grabenkämpfe. Im Fokus stehen starke Interessenvertretung, moderne Identität und die Zukunft der Ungarndeutschen. Wie er Herausforderungen wie Abwanderung, Sprachverlust und politische Spannungen meistern will, verrät er im Gespräch.
Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer Region (Komitat Branau) vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben.
Die neue Stiftung Deutsches Institut macht das ungarndeutsche Erbe Südungarns sichtbar Mit großen Zielen: Archiv, Museum und Nachwuchsförderung sollen Kultur bewahren und neu beleben. Trotz finanzieller Hürden wächst eine beeindruckende Sammlung – getragen von Engagement und Vision. Wird es gelingen, junge Talente in der Region zu halten? Jetzt mehr über dieses spannende Projekt erfahren!
Die raue Initiationszeremonie „beitatás“ in Kötsching war einst Voraussetzung, um als junger Mann am Kerbait teilzunehmen. Mutproben, Zwang zum Trinken und harte Rituale machten den Übergang ins Erwachsenenalter unvergesslich – und gefährlich. Ein dramatischer Vorfall setzte dem Brauch schließlich ein Ende. Tradition oder Grenze überschritten? Entdecke die ganze Geschichte und ihre Hintergründe!
Junge Perspektiven, neue Wege: Die ungarndeutsche Künstlerin Bernadett Breszkovics spricht über ihre vielschichtigen Werke, Inspiration im Alltag und die Rolle von Identität in der Kunst. Zwischen Gemeinschaft und Individualität zeigt sich: Offenheit und Eigenmanagement sind entscheidend für den Erfolg.
Judit Soltész-Hódosi zeigt mit ihrer Instagram-Seite, wie ungarndeutsche Traditionen auch im modernen Alltag ihren Platz finden können. Zwischen Familie, Alltag und Identitätssuche wird deutlich: Wurzeln zu bewahren ist heute eine bewusste Entscheidung. Ihre Mission: inspirieren, verbinden und Mut machen, das eigene Erbe neu zu entdecken.
Lesen Sie ein Interview mit dem Autor Dr. Georg Ritter in der Osterausgabe des Sonntagsblattes, die Ende März erscheint.
Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln: Immer mehr Menschen in Ungarn entdecken ihre deutsche Herkunft neu. Doch was bedeutet Identität heute – und welche Rolle spielen Sprache, Engagement und Gemeinschaft? Der Artikel zeigt, warum Herkunft nicht nur Erinnerung ist, sondern auch Verantwortung bedeutet















