Auf den Spuren der eigenen Familiengeschichte: Josef Szarvas fährt die Fluchtroute seiner Großeltern und seiner Mutter von 1944 mit dem Fahrrad nach – bis zum „Wagnerhof“ in Pfosendorf. Zwischen Erinnerungen, Zufällen und bewegenden Begegnungen wird die Reise zu einer ganz persönlichen Spurensuche. Was blieb nach acht Jahrzehnten von der Fluchtgeschichte erhalten?
Ein bewegendes Abenteuer auf zwei Rädern: Josef Szarvas (73) folgte im Sommer 2024 mit dem Fahrrad den Spuren der Semlaker Flüchtlinge von 1944. Auf ihrer Fluchtroute erlebten er und sein Freund Bernhard nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern stießen auch auf deutsche Spuren, bewegende Begegnungen und die Härten des damaligen Weges. Eine Reise voller Emotionen, Geschichte und Wiederentdeckungen.