Was Patrik Lompart als KDV Vorsitzender vorhat

Tradition bewahren, Zukunft gestalten – wie gelingt dieser Spagat? Patrik Lompart, neuer Vorsitzender des Karpatendeutschen Vereins, hat klare Vorstellungen: Junge Menschen stärker einbinden, die deutsche Sprache fördern und Generationen miteinander verbinden. Doch wie will er den Verein modernisieren, ohne seine Wurzeln aus den Augen zu verlieren? Im Interview spricht er über seine persönlichen Prägungen, neue Ideen und seine Vision für die Karpatendeutschen.

Johann Sebastian Bach, der ungarndeutschstämmige Musikfürst?

Johann Sebastian Bach – ein ungarndeutscher Musikfürst? Kurz vor seinem Tod diktierte Johann Sebastian Bach sein musikalisches Vermächtnis. Doch auch seine Herkunft fasziniert: Stammt die berühmte Bach-Familie aus dem ungarndeutschen Raum? Hinweise führen nach Oberungarn und prägen bis heute das kulturelle Selbstverständnis. Selbst Größen wie Franz Liszt, Zoltán Kodály und Béla Bartók standen unter seinem Einfluss. Entdecken Sie die spannende

Ein alter Beruf international vernetzt

Tradition trifft Weltkulturerbe. In Großnaarad hält Johann Sárdi jun. ein jahrhundertealtes schwäbisches Handwerk lebendig: die Blaufärberei. Mit Indigo aus Indien, viel Geduld und internationalem Austausch verbindet er Chemie, Kultur und Kreativität. Wie eine kleine Werkstatt Teil des UNESCO-Weltkulturerbes wurde und warum Blaudruck auch heute noch fasziniert – das erfahren Sie im Interview.

Herkunft verpflichtet

Herkunft verpflichtet: Die ungarndeutsche Studentin Kinga Magenheim war Delegierte beim ersten Deutsch-Ungarischen Jugendparlament im ungarischen Parlament. Sie spricht über Identität, gelebte Diskussionskultur, historische Verantwortung und ihren Einsatz für die Zukunft der Ungarndeutschen – geprägt von Familiengeschichte und persönlicher Haltung. Ein Porträt über Mut, Engagement und Brückenbauen.

Das DAAD-Informationszentrum in Ungarn schließt seine Türen

Das DAAD-Informationszentrum Budapest schließt nach über 20 Jahren seine Türen – ein spürbarer Einschnitt für das deutsch-ungarische Bildungsumfeld. Trotz weltweiter Umstrukturierung betont der DAAD seine weitere Verantwortung gegenüber ungarischen Studierenden und Forschenden. Beratung und Programme bleiben bestehen, doch die physische Präsenz geht verloren. Was bedeutet das langfristig für akademische Mobilität?

Höhenflug der Einsamkeit

Die einsame Nachtigall der ungarndeutschen Lyrik: Valeria Koch. Johann Till zeichnet das Porträt einer Dichterin, deren kurze, dichte Gedichte von Einsamkeit, Trauer und existenzieller Suche geprägt sind – und doch auch von Leidenschaft und Sehnsucht aufblitzen. Sprachlich brillant, innerlich zerbrechlich, bleibt ihr Werk ein bewegendes Zeugnis ungarndeutscher Literatur.

Die Bergmannsfrau und die Hexe

Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer Region (Komitat Branau) vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben.

Aus lebendigen Steinen Gott wohlgefällige geistliche Häuser bauen

Aus tiefem Glauben und unbeirrbarem Pflichtbewusstsein prägte Pfarrer Robert Danielisz über Jahrzehnte die Gemeinde Harkau – in Ungarn wie im hessischen Exil. Sein Wirken für die Vertriebenen, seine Menschlichkeit und sein unerschütterliches Engagement machen ihn bis heute zu einer beeindruckenden Persönlichkeit. Wer war dieser Mann, der „lebendige Steine“ zu geistlichen Häusern formen wollte? Entdecke seine außergewöhnliche Lebensgeschichte im vollständigen Artikel!

Für die Gemeinschaft, mit der Gemeinschaft

Erika Rierpl – Auslandsdeutsche des Jahres 2025 – erzählt, wie ihre schwäbischen Wurzeln, prägende Kindheitserlebnisse und der Wunsch, „für die Gemeinschaft, mit der Gemeinschaft“ zu arbeiten, ihren Weg formten. Heute setzt sie sich mit voller Leidenschaft für die ungarndeutsche Kultur ein. Ihre Botschaft: Identität lebt durch Engagement, Mut und Zusammenhalt.

Nouwl, herrisch, nooch tere Schrift

Ein berührender Blick zurück: Ein Mann zwischen Dorftradition und modernem Leben, zwischen Schwäbisch und Hochdeutsch, zwischen Herkunft und Zukunft. Wie prägt Sprache unsere Identität – und können wir je ganz „weg“ von unseren Wurzeln?

„Deutscheste“ Ortschaften Ungarns: (1.1) Sagetal

Ein kleines Dorf mit großer Geschichte: Sagetal zählt heute zu den „deutschesten“ Orten Ungarns – doch hinter den Zahlen stecken bewegende Jahrhunderte voller Neubeginn, Verlust und lebendiger Traditionen. Wie wurde aus einer entvölkerten Siedlung eine blühende ungarndeutsche Gemeinde? Und weshalb lohnt sich ein Blick in ihre Vergangenheit?

Veränderte Rahmenbedingungen

Ein Wahlgeograf enthüllt spannende Hintergründe zur überraschenden Nominierung von Gregor Gallai. Warum wurde Ritter ersetzt – und lässt Fidesz damit das deutsche Mandat los? Neue Dynamiken, interne Spannungen in der LdU und ein möglicher Kurswechsel sorgen für Zündstoff. Gallai gilt als autonomer, doch seine Rolle bleibt unklar. Wird er neue Wähler überzeugen können? Ein politisches Puzzle, das neugierig macht!

Von „Andreas“ bis zur Geburt Christi

Wie erlebten die Ungarndeutschen einst die Adventszeit – von geheimnisvollen Andreasbräuchen über blühende Barbarazweige bis hin zu Luzias Zauber und dem furchteinflößenden Nikolaus? Viele alte Traditionen sind fast vergessen – doch welche leben heute noch weiter? Tauche ein in eine Zeit voller Glaube, Aberglaube und Vorfreude!

VLÖ: Österreich schätzt die heimatvertriebenen- und verbliebenen altösterreichischen deutschen Volksgruppen

Beim 23. VLÖ-Volksgruppensymposium in Wien wurde eindrucksvoll spürbar, wie lebendig das Erbe der heimatvertriebenen und verbliebenen altösterreichischen Volksgruppen bleibt. Hochrangige Redner würdigten ihre Brückenfunktion für Europa und betonten die Bedeutung des „Hauses der Heimat“ als Lernort. Emotionale Appelle und politische Signale machten klar: Diese Geschichte wirkt bis heute.

Noch nicht am Ziel angekommen

Noch immer nicht am Ziel: Der Artikel beleuchtet kritisch, wie weit die ungarndeutschen Selbstverwaltungen 30 Jahre nach ihrer Einführung wirklich gekommen sind. Trotz wichtiger Trägerschaftsrechte fehlt es an Einfluss, Nachwuchs und mutigen Schritten Richtung echter Zwei- oder Einsprachigkeit. Warum jetzt die „24. Stunde“ schlägt und was auf dem Spiel steht, erfährst du im vollständigen Beitrag.

Kirmes einst und heute

Früher war die Kirmes Fest des Dorfes, der Familie und des Glaubens – heute sind oft nur noch ein paar Buden übrig. Die Autorin erinnert sich an Kindheitstage, erzählt von ungarndeutschen Bräuchen, verlorenen Traditionen und ihren Eindrücken aus Österreich. 🇭🇺🇦🇹 Lass dich mitnehmen auf eine Reise zwischen Gestern und Heute – jetzt weiterlesen!

Folgen Sie uns in den sozialen Medien!

Spende

Um unsere Qualitätsarbeit ohne finanzielle Schwierigkeiten weitermachen zu können bitten wir um Ihre Hilfe!
Schon mit einer kleinen Spende können Sie uns viel helfen.

Teilen:
Geben Sie ein Suchbegriff ein, um Ergebnisse zu finden.

Newsletter

Möchten Sie keine unserer neuen Artikel verpassen?
Abonnieren Sie jetzt!