
Anlässlich der aktuellen Ausstellung „Mobilia” Kolos Kirchners, die im Géza-Féja-Gemeindehaus in Gran/Esztergom zu sehen ist, habe ich den Fotokünstler dazu befragt, was für eine Rolle in seinem persönlichen Leben die multiethnische Umgebung von Raitzenmarkt/Ráckeve und die deutsche Nationalitäten-Zugehörigkeit spielen. Herausgekommen ist ein authentisches und ehrliches Bekenntnis zu der deutschen Sprache und der Pflege der Nationalitätenkultur, der von der Donau beherrschten Landschaft der Tschepele-Insel sowie der regen Inbetriebshaltung des deutschen und serbischen (!) Nationalitäten-Netzwerkes zwischen den Gemeinden Raitzenmarkt/Ráckeve, Tekele/Tököl, Taks/Taksony, Lórév, Szigetbecse usw.
Vom Familienbetrieb zum industriellen Großabfüller. Josef Kleisz erzählt die Geschichte des Unternehmens,...
Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich, kurz VLÖ. Ein Verein in...
Freitag (25. Januar)
Sechs Tage lang stellen wir dank Rebeka Csóti Erinnerungen von Menschen aus Kirne/Környe vor, deren Familien von der Vertreibung betroffen und getroffen waren. Der dazugehörige Artikel ist am 19. Januar 2018 auf dem Portal „index.hu” erschienen.
„Die Familie meines Onkels / meiner Tante mütterlicherseits haben die Neusiedler („telepesek”) aus ihrem Haus geschmissen, deswegen zogen sie zu
Donnerstag (24. Januar)
Sechs Tage lang stellen wir dank Rebeka Csóti Erinnerungen von Menschen aus Kirne/Környe vor, deren Familien von der Vertreibung betroffen und getroffen waren. Der dazugehörige Artikel ist am 19. Januar 2018 auf dem Portal „index.hu” erschienen.
Anna Fábián
„Damals habe ich in Obergalla gedient, Häuser geputzt und Kinder gehütet. An einem Donnerstag kam die jüngere Schwester eines
Sechs Tage lang stellen wir dank Rebeka Csóti Erinnerungen von Menschen aus Kirne/Környe vor, deren Familien von der Vertreibung betroffen und getroffen waren. Der dazugehörige Artikel ist am 19. Januar 2018 auf dem Portal „index.hu” erschienen.
„Unser Haus war das erste im Dorf, wo die Gendarmen geklopft haben. Die beiden Männer mittleren Alters gaben uns eine Stunde, um zu packen.
„Morgens mussten wir auch packen, die Eltern durften pro Person lediglich zwanzig Kilo mitnehmen. Wir hatten etwas Gold und US-Dollar, die hat meine Mutter in den Rock eingenäht, deshalb musste ich mit soldatischer Disziplin sitzen, damit aus meiner Kleidung nichts runterrutscht. Wir wurden mit einem Laster zum Bahnhof gebracht. Wir Kinder genossen es ja sehr. Wer konnte damals auf einem
Montag (21. Januar)
Sechs Tage lang stellen wir dank Rebeka Csóti Erinnerungen von Menschen aus Kirne/Környe vor, deren Familien von der Vertreibung betroffen und getroffen waren. Der dazugehörige Artikel ist am 19. Januar 2018 auf dem Portal „index.hu” erschienen.
Bella Fegyveres
„Ich wurde in Kirne geboren, meine Eltern haben 1942 oder 1944 ein Haus im Ortsteil Patar gekauft. Mich konnte
Sonntag (20. Januar)
Sechs Tage lang stellen wir dank Rebeka Csóti Erinnerungen von Menschen aus Kirne/Környe vor, deren Familien von der Vertreibung betroffen und getroffen waren. Der dazugehörige Artikel ist am 19. Januar 2018 auf dem Portal „index.hu” erschienen.
Anna Haffner
„Mein Vater war Mitglied beim Volksbund, so haben wir damit gerechnet, dass man uns 1945 unseres Hauses verweisen wird.
Von Rebeka Csóti. Erstmalig erschienen am 19. Januar 2018 auf dem Internetportal „index.hu”. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der aus Kirne stammenden Autorin. Deutsche Übersetzung: Richard Guth
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Die Einführung zu den Zeitzeugenerinnerungen enthält noch einige Ungenauigkeiten, interessant und wertvoll sind hingegen die Berichte der Zeitzeugen, die wir in den nächsten Tagen einzeln veröffentlichen werden.
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„Eines Tages kamen dann die
Pressemitteilung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Eine beeindruckende, mit Preisverleihung verbundene Gala veranstaltete die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen am 12. Januar im Kongresszentrum Budapest. Niveauvolle Ensembles und preisgekrönte Kulturgruppen der Ungarndeutschen brachten das Galaprogramm auf die Bühne. Großen Applaus ernteten die zahlreichen, vor allem aus dem Volkslied-, Volksmusik- und Volkstanzgut der Ungarndeutschen schöpfenden Produktionen.
Die Landesselbstverwaltung widmete die diesjährige Gala Otto
von Dr. Koloman Brenner, Parlamentsabgeordneter
Ein Satz und viel Verleumdung
Obwohl meine Entscheidung, als Kandidat der rechtskonservativen Jobbik-Partei anzutreten und in der Fraktion derselben als gewählter Abgeordneter zu wirken zweifelsohne hinterfragt und diskutiert werden kann (gern auch mit mir persönlich), finde ich die Auslassungen von Herrn Till, die im Wesentlichen auf einen einzigen, aus dem Kontext gerissenen Satz in
Ungarndeutscher Parlamentarier bei rechtsnationaler JOBBIK-Partei
Der ungarndeutsche Universitätsdozent (Germanist) in Budapest, Koloman Brenner, hat im Zuge der jüngsten Parlamentswahlen im Frühjahr 2018 endlich seine politische Heimat gefunden, wie er mit spürbarer Freude in einem Interview des Internetforums „Mein Mitteleuropa“ kundtut. In der Partei der rechtsnationalen Partei JOBBIK fühle er sich politisch angekommen, bekennt Brenner, der seit langem bzw. lange Zeit
Dieser Vierteiler ist eine der größten europäischen Fernsehproduktionen der 90er Jahre. Er erzählt die Geschichte einer elsässischen Industriellenfamilie und des Dorfes Alsheim zwischen 1870 und 1953, über drei Kriege hinweg. Es ist zugleich die Geschichte einer Region: des Elsass, der „schönen Provinz“ mit einer ruhmreichen Vergangenheit. Diese Gegend wurde durch die Geschichte und Rivalität der zwei Großmächte Deutschland und Frankreich
Pressedienst des Verbandes der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)
von Ing. Norbert Kapeller
Die offizielle Anerkennung der deutschen altösterreichischen Minderheit in Slowenien ist für den VLÖ unumgänglich
„Natürlich können wir solche Aussagen nicht unkommentiert stehen lassen“, sind sich die Verbandsvertreter des VLÖ, allen voran VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller einig und weisen die jüngsten
von Richard Guth
Verein für Ungarndeutsche Kinder (VUK) feiert zwanzigsten Geburtstag
„Ein Volk ohne Kenntnis seiner Geschichte, seines Ursprungs und seiner Kultur ist wie ein Baum ohne Wurzeln. Der VUK versucht als Verein auch sehr viel zu unternehmen, damit diese Worte nicht auf taube Ohren stoßen, so dass der Baum Wurzeln lässt und diese auch den notwendigen Nährboden vorfinden“, sagte
Die deutsche Geschichte des Branauer Bergrückens (Hegyhát) ist landesweit und auch regional wenig bekannt, obwohl das Gebiet der Nordwestbranau bis zur Vertreibung über sehr viele rein deutsche Dörfer und auch Kleinstädte wie Magotsch/Mágocs, Schaschd/Sásd oder Gödring/Gödre verfügte. Das Schicksal dieser Region gehört zu den traurigsten des Ungarndeutschtums, da in den früher rein deutschen Dörfern heute wenige Deutsche leben oder es
„Stille Nacht” – dieses Lied gilt weltweit als das bekannteste Weihnachtslied. In dieser Weihnachtszeit jährt sich zum 200. Mal seine Uraufführung im österreichischen Oberndorf bei Salzburg. Geplant war der Welterfolg nicht – das Weihnachtslied entstand aus blanker Not und war im Grunde Improvisation.
Das Salzburger Land ist nach den Jahren um 1815 völlig ausgezehrt. Die Kriege gegen Napoleon haben Hunger

















