„Jeder Ungarndeutsche ein Musikant“ – in Waschludt/Városlőd wurde das beim 16. Landestreffen der Familienmusikanten lebendig. Generationen musizieren gemeinsam, bewahren schwäbische Tradition und geben Identität weiter – oft stärker durch Musik als durch Sprache. Von leidenschaftlichen Laien bis zu Profis: Hier wird Kultur familiär gelebt. Warum Akkordeons Herzen verbinden und Kinder ihre Väter zurück auf die Bühne holen?
Eine lyrische Feier zwischen Kulturen und Sprachen. Im Wiener Pygmalion-Theater präsentierte Hans Dama zwei Gedichtbände, die eindrucksvoll zeigen, wie Lyrik Brücken baut – zwischen Deutsch und Rumänisch, zwischen Leben, Verlust und Natur. Seine Gedanken über das Wesen der Poesie und die Lesungen machten deutlich: Lyrik lebt vom Leser. Neugierig geworden? Jetzt weiterlesen und eintauchen
Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer Region (Komitat Branau) vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben. Lesen sie nun eine weitere Sage aus dem Anthologieband.
Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer Region (Komitat Branau) vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben. Lesen Sie nun eine neue Sage aus dem Band.
Wie erlebten die Ungarndeutschen einst die Adventszeit – von geheimnisvollen Andreasbräuchen über blühende Barbarazweige bis hin zu Luzias Zauber und dem furchteinflößenden Nikolaus? Viele alte Traditionen sind fast vergessen – doch welche leben heute noch weiter? Tauche ein in eine Zeit voller Glaube, Aberglaube und Vorfreude!
Früher war die Kirmes Fest des Dorfes, der Familie und des Glaubens – heute sind oft nur noch ein paar Buden übrig. Die Autorin erinnert sich an Kindheitstage, erzählt von ungarndeutschen Bräuchen, verlorenen Traditionen und ihren Eindrücken aus Österreich. 🇭🇺🇦🇹 Lass dich mitnehmen auf eine Reise zwischen Gestern und Heute – jetzt weiterlesen!
Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer (Komitat Branau) Region vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben. Lesen Sie eine neue Sage aus dem Band.
Wie gendern die Ungarndeutschen? Eine neue Studie beleuchtet, wie ungarndeutsche Zeitungen mit geschlechtergerechter Sprache umgehen. Zwischen Sternchen, Binnen-I und generischem Maskulinum zeigt sich: Einheitliche Regeln fehlen, Tradition und Moderne treffen aufeinander. Besonders spannend: Der Einfluss der ungarischen Sprache und Kultur auf das Gendern.
Ein Enkel erfüllt den Lebenstraum seines Großvaters: Dénes Gyúró führt das heimatgeschichtliche Werk von Stefan Müller fort und bewahrt so das deutsche Wakan/Vokány vor dem Vergessen. Das 699-seitige Buch zeigt Häuser, Familien und Geschichten eines Dorfes, das einst zu 90 % deutsch war – und heute fast verschwunden ist.
Ein Märchen über wahre Klugheit. Drei Brüder ziehen hinaus, um ihrem fernen Vater Nachricht zu bringen. Doch während die beiden Älteren hochmütig Ratschläge missachten und scheitern, hört der Jüngste auf die weisen Stimmen am Weg – und findet den Vater, Reichtum und Glück. Eine zeitlose Geschichte über Bescheidenheit, Geduld und Einsicht. Lies weiter und entdecke, warum wahre Weisheit im Herzen liegt!
Farben, Formen und Worte im Einklang: Die neue VUdAK-Ausstellung „Quadriga“ im Lenau Haus in Fünfkirchen zeigt eindrucksvoll, wie ungarndeutsche Kunst und Literatur miteinander verschmelzen. Vier Künstlerinnen präsentieren ihre Werke, während Autorinnen und Autoren aktuelle Themen wie Identität, KI und Menschlichkeit literarisch beleuchten. Ein Fest der Kreativität und Vielfalt – voller Inspiration und Tiefgang!
Einfaches Läuten der Glocken kann ganze Welten von Erinnerungen öffnen. In ihrem Text erzählt Ibolya Lengyel-Rauh berührend von Sommern bei der Uroma in Pari, von Gebeten auf Deutsch, die sie als Kind nicht verstand, und von einer tiefen Geborgenheit. Heute, in ihrer neuen Heimat in Österreich, tragen die Glocken dieselbe Kraft: Sie holen Kindheit, Tradition und Liebe zurück. Tauchen Sie ein in diese bewegende Erinnerungsgeschichte!