Eine deutsche Familie wagt den Neuanfang in Südungarn: Daniela Sibla erzählt vom Leben in Nadasch, vom Ungarischlernen, von Integration und einer Dorfgemeinschaft, die trägt. Zwischen deutschen Wurzeln, schwäbischer Mundart und neuen Herausforderungen entsteht ein ehrlicher Blick auf Heimat, Sprache und Ankommen. Jetzt das bewegende Interview lesen!
„Kirschblüten aus Harkau“ erzählt eine berührende ungarndeutsche Familiengeschichte als Graphic Novel: Christian Sohn verarbeitet darin die Vertreibung seiner Großmutter aus Harkau nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Interview spricht er über Erinnerung, Heimatverlust, künstlerische Gestaltung und die Kraft persönlicher Geschichten. Warum gerade Kirschblüten zum Symbol wurden?
Junge Perspektiven, neue Wege: Die ungarndeutsche Künstlerin Bernadett Breszkovics spricht über ihre vielschichtigen Werke, Inspiration im Alltag und die Rolle von Identität in der Kunst. Zwischen Gemeinschaft und Individualität zeigt sich: Offenheit und Eigenmanagement sind entscheidend für den Erfolg.
Lesen Sie ein Interview mit dem Autor Dr. Georg Ritter in der Osterausgabe des Sonntagsblattes, die Ende März erscheint.
Ein Enkel erfüllt den Lebenstraum seines Großvaters: Dénes Gyúró führt das heimatgeschichtliche Werk von Stefan Müller fort und bewahrt so das deutsche Wakan/Vokány vor dem Vergessen. Das 699-seitige Buch zeigt Häuser, Familien und Geschichten eines Dorfes, das einst zu 90 % deutsch war – und heute fast verschwunden ist.
Farben, Formen und Worte im Einklang: Die neue VUdAK-Ausstellung „Quadriga“ im Lenau Haus in Fünfkirchen zeigt eindrucksvoll, wie ungarndeutsche Kunst und Literatur miteinander verschmelzen. Vier Künstlerinnen präsentieren ihre Werke, während Autorinnen und Autoren aktuelle Themen wie Identität, KI und Menschlichkeit literarisch beleuchten. Ein Fest der Kreativität und Vielfalt – voller Inspiration und Tiefgang!