Schätze aus der Sommerküche

Welche Geschichten verbergen sich in alten Truhen, bemalten Möbeln und vergessenen Schätzen aus Großmutters Sommerküche? Volkskunsthandwerkerin Eva Ament spricht über ihre schwäbischen Wurzeln, jahrhundertealte Motive und die stille Bewahrung unseres kulturellen Erbes. Warum Tradition mehr als bloße Dekoration ist und wie sie lebendig bleiben kann, erfahren Sie im Interview.

Mit Herzblut

Mit Herzblut rettet Regisseur Norbert Pálinkás in Gallaß/Kalaznó alte schwäbische Bauernhäuser – und macht daraus ein bewegendes Videoprojekt. Zwischen Tradition, Selbstversorgung und Dorferneuerung zeigt er, wie Vergangenheit Zukunft werden kann. Ein spannender Blick auf Heimat, Handwerk und neue Chancen in der Tolnau.

Was uns Kirschblüten aus Harkau erzählen…

„Kirschblüten aus Harkau“ erzählt eine berührende ungarndeutsche Familiengeschichte als Graphic Novel: Christian Sohn verarbeitet darin die Vertreibung seiner Großmutter aus Harkau nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Interview spricht er über Erinnerung, Heimatverlust, künstlerische Gestaltung und die Kraft persönlicher Geschichten. Warum gerade Kirschblüten zum Symbol wurden?

Fekeder Wassermühle auf der Liste bedrohter Denkmäler

Die historische Wassermühle von Feked steht vor dem Verfall – und rückt nun ins internationale Rampenlicht: Als eines der meistgefährdeten Denkmäler Europas droht ihr das endgültige Aus. Doch es gibt Hoffnung: Mit großem Engagement kämpfen lokale Akteure für ihre Rettung und eine neue Zukunft als Lern- und Erlebnisort. Wird dieses einzigartige Kulturerbe bewahrt?

Der Windkönig

Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer Region (Komitat Branau) vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben. Lesen Sie eine neue Sage aus dem Band.

Die Kraft des familiären Erbes

Judit Soltész-Hódosi zeigt mit ihrer Instagram-Seite, wie ungarndeutsche Traditionen auch im modernen Alltag ihren Platz finden können. Zwischen Familie, Alltag und Identitätssuche wird deutlich: Wurzeln zu bewahren ist heute eine bewusste Entscheidung. Ihre Mission: inspirieren, verbinden und Mut machen, das eigene Erbe neu zu entdecken.

Jeder Ungarndeutsche ein Musikant

„Jeder Ungarndeutsche ein Musikant“ – in Waschludt/Városlőd wurde das beim 16. Landestreffen der Familienmusikanten lebendig. Generationen musizieren gemeinsam, bewahren schwäbische Tradition und geben Identität weiter – oft stärker durch Musik als durch Sprache. Von leidenschaftlichen Laien bis zu Profis: Hier wird Kultur familiär gelebt. Warum Akkordeons Herzen verbinden und Kinder ihre Väter zurück auf die Bühne holen?

„Von Lyrik getragenes Leben“

Eine lyrische Feier zwischen Kulturen und Sprachen. Im Wiener Pygmalion-Theater präsentierte Hans Dama zwei Gedichtbände, die eindrucksvoll zeigen, wie Lyrik Brücken baut – zwischen Deutsch und Rumänisch, zwischen Leben, Verlust und Natur. Seine Gedanken über das Wesen der Poesie und die Lesungen machten deutlich: Lyrik lebt vom Leser. Neugierig geworden? Jetzt weiterlesen und eintauchen

Die sieben Kameraden

Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer Region (Komitat Branau) vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben. Lesen sie nun eine weitere Sage aus dem Anthologieband.

Die Bergmannsfrau und die Hexe

Es ist knapp über 50 Jahre her, dass eine Folge von Sagen, Märchen und überlieferten Erzählungen aus der Branauer Region (Komitat Branau) vom Leben der Bergleute erschien. Die Märchen der Branauer Bergleute wurden von Dr. Karl Vargha und Dr. Béla Rónai gesammelt und im Band “Der schlaue Bergmannsknappe” im Jahr 1973 vom Demokratischen Verband der Deutschen in Ungarn, Budapest herausgegeben. Lesen Sie nun eine neue Sage aus dem Band.

Von „Andreas“ bis zur Geburt Christi

Wie erlebten die Ungarndeutschen einst die Adventszeit – von geheimnisvollen Andreasbräuchen über blühende Barbarazweige bis hin zu Luzias Zauber und dem furchteinflößenden Nikolaus? Viele alte Traditionen sind fast vergessen – doch welche leben heute noch weiter? Tauche ein in eine Zeit voller Glaube, Aberglaube und Vorfreude!

Kirmes einst und heute

Früher war die Kirmes Fest des Dorfes, der Familie und des Glaubens – heute sind oft nur noch ein paar Buden übrig. Die Autorin erinnert sich an Kindheitstage, erzählt von ungarndeutschen Bräuchen, verlorenen Traditionen und ihren Eindrücken aus Österreich. 🇭🇺🇦🇹 Lass dich mitnehmen auf eine Reise zwischen Gestern und Heute – jetzt weiterlesen!
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