Erschienen auf transindex.ro, 19. 01. 2019
Die rumäniendeutsche Gemeinschaft sei mit der Minderheitenpolitik des Staates zufrieden, „Autonomie sei kein Thema für sie”, betonte der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), Dr. Paul-Jürgen Porr, am Samstag in Mediasch.
„Für die deutsche Gemeinschaft ist die Autnomie kein Thema, wir distanzieren uns jederzeit von derartigen Tendenzen. Wir sind zufrieden mit der Minderheitenpolitik des rumänischen Staates, die Bildungs- und Schulpolitik inbegriffen”,
Freitag (25. Januar)
Sechs Tage lang stellen wir dank Rebeka Csóti Erinnerungen von Menschen aus Kirne/Környe vor, deren Familien von der Vertreibung betroffen und getroffen waren. Der dazugehörige Artikel ist am 19. Januar 2018 auf dem Portal „index.hu” erschienen.
„Die Familie meines Onkels / meiner Tante mütterlicherseits haben die Neusiedler („telepesek”) aus ihrem Haus geschmissen, deswegen zogen sie zu uns. Als man uns 1947 vertreiben wollte, lebten sie bereits
Pressemitteilung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Eine beeindruckende, mit Preisverleihung verbundene Gala veranstaltete die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen am 12. Januar im Kongresszentrum Budapest. Niveauvolle Ensembles und preisgekrönte Kulturgruppen der Ungarndeutschen brachten das Galaprogramm auf die Bühne. Großen Applaus ernteten die zahlreichen, vor allem aus dem Volkslied-, Volksmusik- und Volkstanzgut der Ungarndeutschen schöpfenden Produktionen.
Die Landesselbstverwaltung widmete die diesjährige Gala Otto Heinek. Der unlängst verstorbene LdU-Vorsitzende habe zwei Jahrzehnte hindurch, durch
Pressedienst des Verbandes der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)
von Ing. Norbert Kapeller
Die offizielle Anerkennung der deutschen altösterreichischen Minderheit in Slowenien ist für den VLÖ unumgänglich
„Natürlich können wir solche Aussagen nicht unkommentiert stehen lassen“, sind sich die Verbandsvertreter des VLÖ, allen voran VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller einig und weisen die jüngsten Äußerungen des slowenischen Außenministers Miro Cerar zurück, wonach dieser am
Die deutsche Geschichte des Branauer Bergrückens (Hegyhát) ist landesweit und auch regional wenig bekannt, obwohl das Gebiet der Nordwestbranau bis zur Vertreibung über sehr viele rein deutsche Dörfer und auch Kleinstädte wie Magotsch/Mágocs, Schaschd/Sásd oder Gödring/Gödre verfügte. Das Schicksal dieser Region gehört zu den traurigsten des Ungarndeutschtums, da in den früher rein deutschen Dörfern heute wenige Deutsche leben oder es kommt leider oft vor, dass es im jeweiligen Ort keine
Sowohl die deutsche Nationalitätenselbstverwaltung als auch die Stadtverordnetenversammlung von Werischwar/Pilisvörösvár unterstützen die Initiative der Jakob Bleyer Gemeinschaft um nach slowakischem Muster die Ortsbezeichnungen im Bahnverkehr auch in der Minderheitensprache (über einem gewissen Anteil in der Bevölkerung der Gemeinde) auszuschildern. Nach der Sitzung der Werischwarer Stadtverordnetenversammlung wurde Bürgermeister Stefan Gromon mit der Kontaktaufnahme mit den Ungarischen Staatsbahnen (MÁV) beauftragt.
Die JBG hat als Vorbereitung MÁV bereits vor Monaten kontaktiert um ihren
Bozen – Der Heimatbund hat bei der Sepp-Kerschbaumer-Gedenkfeier eine repräsentative Meinungsumfrage vorgestellt, aus der hervorgeht, dass sich 59 Prozent der Italiener für eine Vergabe der doppelten Staatsbürgerschaft an die Südtiroler aussprechen. Die Süd-Tiroler Freiheit sieht angesichts dieser Umfrage die letzte Hürde zur Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft für die Südtiroler beseitigt.
Die Umfrage, die vom Meinungsforschungsinstitut „DEMETRA“ unter Italienern in allen Regionen Italiens durchgeführt wurde, zeige deutlich, dass die Polemik um
Das deutsch-dänische Grenzland ist in Deutschland als „immaterielles Kulturerbe“ anerkannt worden. Dies haben die deutsche UNESCO-Kommission und die Kultusministerkonferenz mitgeteilt. „Das Expertenkomitee würdigt diesen Vorschlag als beispielhaft für ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in Grenzgebieten“, heißt es in einem Schreiben der deutschen UNESCO-Experten an den Sydslesvigsk Forening (SSF), und den Bund Deutscher Nordschleswiger (BDN).
Die beiden Organisationen der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein und der deutschen Minderheit in Süddänemark hatten Anfang
Pressemitteilung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Die Behebung des unhaltbaren Mangels an Nationalitätenkindergärtnerinnen – das ist das wichtigste Ziel eines geplanten Stipendienprogramms, dass in Bälde gestartet wird. Nach der Zustimmung der Vollversammlungen weiterer Nationalitäten gab am 8. Dezember auch das höchste Gremium der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen seine Genehmigung dazu, das schon lange notwendige Projekt in die Wege zu leiten. Die Vollversammlung behandelte auch noch weitere 26 Vorlagen – darunter auch über
Es ist eine Woche her, dass die Jakob Bleyer Gemeinschaft am Grabe Jakob Bleyers dem größten Ungarndeutschen gedachte. Die Zahl der Teilnehmer war leider auch heuer klein, obwohl unteranderen alle deutschen Selbstverwaltungen der Hauptstadt eingeladen wurden.
Zu Beginn der Veranstaltung erklang die in diesem Jahr 100 Jahre alt gewordene Hymne der Ungarndeutschen, im Anschluss hat Vorstandsmitglied Patrik Schwarcz-Kiefer über Bleyers Erbe und Vermächtnis gesprochen. Im Mittelpunkt seiner Rede stand die
Im Vorfeld des Österreich-Besuchs des slowenischen Regierungschefs Marjan Sarec am Mittwoch hat Außenminister Miro Cerar bekräftigt, dass es keine „rechtliche Grundlage für die Anerkennung der deutschsprachigen Bevölkerung Sloweniens als Minderheit” gebe. Dies berichtete die Nachrichtenagentur STA am Samstag unter Berufung auf die Tageszeitung „Vecer” (Samstagsausgabe).
Cerar reagierte damit auf eine erneute Forderung der Volksgruppe, dieselben Rechte wie die italienischsprachige und die ungarischsprachige Gemeinschaft in Slowenien zugestanden zu bekommen. Den österreichischen
Pressemitteilung der FUEV
Unter dem Dach der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) fand vom 5. bis 8. November 2018 in Berlin die 27. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) statt. An der Tagung nahmen 53 Vertreter und Jugendvertreter der Minderheitenorganisationen aus 19 europäischen Ländern sowie Ländern der ehemaligen Sowjetunion teil.
Die deutschen Minderheiten sind für die Bundesrepublik Deutschland von großer Bedeutung, da sie sich im Ausland für die Pflege deutscher