Landesrat unterstützt Wahlkampagne der LdU

Otto Heinek, Vorsitzender der Landeselbstverwaltung der Ungarndeutschen und Parlamentssprecher Emmerich Ritter Ritter Imre führten am 18. Juli intensive Gespräche mit dem Vorsitzenden des Landesrates Ungarndeutscher Kapellen, Chöre und Tanzgruppen László Kreisz sowie mit Vertretern der einzelnen Sektionen des Landesrates (Landesrat der ungarndeutschen Chöre, Kapellen und Tanzgruppen). Otto Heinek hob beim Gespräch die Wichtigkeit der… Zivilorganisationen bei der Vorbereitung auf die Parlamentswahlen 2018 vor. Die Unterstützung des Landesrates als größter Dachverband

Vollversammlung der Landesselbstverwaltung entschied über Entwicklungen und über Vorbereitung auf die Parlamentswahlen

An ihrer Sitzung am 1. Juli bestimmte die Vollversammlung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen das Fortsetzungsverfahren der Erweiterung ihrer materiellen Mittel und immateriellen Ressourcen. Die Abgeordneten behandelten in Budapest mehrere, die nahhaltigen Initiativen der LdU erzielende Tagesordnungspunkte. Insbesondere wurde das Thema der Vorbereitung auf die Parlamentswahlen 2018 aufgegriffen. In der Leitung der Deutschen Bühne Ungarn wird am Jahresende ein Wechsel erfolgen. Ildikó Frank, gegenwärtige und Katalin Lotz, werdende Intendantinnen baten die

Sonntagsblatt 2/2017 ist bereits erschienen

Die neue Nummer des Sonntagsblattes, die zweite Ausgabe heuer, ist bereits erschienen, und wurde vielen Interessanten per Post zugeschickt. Leider können wir nicht allem das ausgedruckte Sonntagsblatt zuschicken, deswegen veröffentlichen wir es auch per Internet. Aus dem Inhalt: -Der Freiheitsheld Südtirols -Kulturstraße „Via Suevia“ – Interview mit Matthäus Rauschenberger -Ungarndeutsche Studentenschaft ohne Mäzen -Dr. Jenő Kaltenbach: Identität -Ein Plädoyer für die deutsche Sprache in der EU …und viel Anderes Ältere

Minderheiten mit wirtschaftlichem Potenzial? – Interview mit Matthäus Rauschenberger

Von Patrik Schwarcz-Kiefer   Lieber Matthäus, erstmal danke dafür, dass du für dieses Interview zur Verfügung stehst. Die Redaktion des Sontagsblattes will Dir auch im Rahmen dieses Interviews für den erhaltenen Valeria-Koch-Preis gratulieren. Diesbezüglich geht unsere erste Frage um deine Diplomarbeit. Könntest du sie ein bisschen vorstellen? Danke für die Möglichkeit! In meiner Diplomarbeit wurde der Frage nachgegangen, inwiefern Regionen, die über nationale Minderheiten verfügen auf dem Tourismusmarkt erfolgreicher agieren

Ab heute kann man die Bürgerinitative für den Schutz der europäischen Minderheiten unterstützen

Ab heute können europäische Bürger überall online die Europäische Bürgerinitiative für die Minderheiten und die kulturelle und sprachliche Vielfalt in Europa unterstützen. Hier erfahren Sie mehr über das Ziel der Initiative. Die Homepage der Europäischen Commision um direkt zu unterschreiben: https://ec.europa.eu/citizens-initiative/32/public/index.do…

Skandalöses Vorgehen bei der Ausstellung einer Geburtsurkunde in Dombóvár

Am 25. April hatte eine Ungarndeutsche um eine Geburtsurkunde gebeten, die ihren Namen auf Deutsch enthält und deutschsprachig ist (um eine sg. Nationalitätengeburtsurkunde). Derartige Anträge werden durch das ungarische Gesetz ermöglicht: Anyakönyvi eljárásról szóló 2010. évi I. tv. 46. § (1) (Gesetz über das Standesregister). Die Standesbeamtin von Dombóvár kannte diese Möglichkeit nicht, wobei das noch akzeptabel wäre; leider gibt es immer weniger Anträge, da viele nicht wissen, dass es

Dialog über Deutsch als Minderheit- und Muttersprache

von Thomas Konhäuser Der Erhalt und die Pflege der deutschen Sprache und die Förderung des Sprachgebrauchs ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Hilfen- und Förderpolitik der Bundesregierung für die Angehörigen der Deutschen Minderheiten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Hierzu bedarf es auch einer wissenschaftlichen Fundierung. Zur Erörterung der hiermit zusammenhängenden Fragen traf sich der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, mit dem Leiter des Forschungszentrums

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