Beim Wahlforum der Stiftung Verbundenheit hoben Vertreter der CDU, SPD, FDP, Freien Wähler und Bündnis 90/Die Grünen die wichtige Rolle der deutschen Minderheiten im Ausland als kulturelle Brückenbauer hervor. Die CDU betonte die Notwendigkeit einer effektiveren Organisation, während die SPD auf die Fortsetzung der Förderprogramme Wert legte. Die FDP forderte stärkere internationale Vernetzung, und die Grünen sprachen sich für eine Erleichterung der Wahlmöglichkeiten für Auslandsdeutsche aus. Die Freien Wähler betonten
Leitender Redakteur
Aus dem Anlass der kommenden Bundestagswahl versendete unsere Zeitungsredaktion einen Fragenkatalog an die führenden bundesdeutschen Parteien (CDU/CSU, AfD, SPD, Grüne, FDP, die Linke, BSW), rund um solche Angelegenheiten, die die ungarndeutsche Gemeinschaft, aber auch im breiteren Sinne alle deutschen Minderheitengemeinschaften in Ostmitteleuropa (in Tschechien, der Slowakei, Kroatien, Rumänien, Serbien, Polen usw.) betreffen.
5. November 2024, eine Kleinstadt in Pennsylvania, USA: Schwarze, puritanische, auf jegliche Modernität verzichtende Pferdekutschen häufen sich vor dem örtlichen Wahllokal. Fromm und einfach gekleidete, an das 19. Jahrhundert erinnernde Menschen steigen aus ihren bescheidenen Gefährten, um ihre Stimme für ihren bevorzugten Kandidaten bei der aktuellen US-Präsidentschaftswahl abzugeben.
Si hot a vü schledres Moarkting ois di oandra ingan- deitscha Dialekti- in Ingan kamp gwuisst, souwul wa mia iah Oida seihn, sui si a himmlwait peissera Ploutz vadiana. Friiha woa si va goanza Loandstoali gsproucha in Deitsch-Weistingan, im heintga Puagnloand, owa in insa Doga keimpft um sei Iwaleiwa. Soat Joahuindeata va Stoandoatesterraichisch vadreingt, muiss da Schuitzeingl va de Reid au geign di Zuing va Globalisiering, deis Einglisch iwa Wossa
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