Eine Linde als lebendiges Mahnmal: 80 Jahre nach der Vertreibung aus Plankenhausen wird Geschichte greifbar. Die bewegende Gedenkfeier verbindet Erinnerung, Schmerz und Hoffnung auf Versöhnung. Persönliche Schicksale, gemeinsames Gedenken und ein starkes Zeichen für Zusammenhalt stehen im Mittelpunkt. Was bedeutet Heimat – damals und heute?
Heute vor 80 Jahren begann die Vertreibung der Deutschen aus Ungarn – als erste Gemeinde traf es das nahe Budapest gelegene Wudersch. Seit über zehn Jahren begehen wir am 19. Januar den Gedenktag der Verschleppung und Vertreibung. Anlässlich des Gedenktages lesen Sie einen Beitrag des Heimatvertriebenen Johann Geigl aus Plankenhausen/Győrsövényház.