„Familienfreundliches Ungarn”- dem Zeitgeist entgegen

Unternehmen „Kinder statt Katzen”- während langsam auch die letzten Blätter der Hoffnung fallen, dringt der demografische Winter unaufhaltsam auf dem europäischen Kontinent vor. Im Lichte unserer modernen Aufzeichnungen lässt sich feststellen, dass im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten noch nie so wenige  Kinder geboren wurden. Das bedeutet praktisch, dass die Geburtenrate von etwa 2,1 pro Person, also der zur Erhaltung der Bevölkerung notwendige Wert für so gut wie alle Länder des alten Kontinents mittlerweile nur noch ein unerreichbarer Traum ist. Einige Länder suchen in der Untätigkeit oder in weniger verantwortungsbewusster Migrationspolitik das Allheilmittel. Die ungarische Regierung setzte in der Mitte der 2010er Jahre ihre Fregatte der demografischen Strategie auf einen völlig neuen Kurs – nämlich auf eine proaktive und unterstützungsbasierte Familienpolitik. Die mit christlich-konservativer Ideologie und dem Grundgesetz untermauerten Maßnahmen nahmen sie zum Ziel, die seit 1981 negative Bevölkerungsentwicklung der einheimischen ungarischen Bevölkerung (einschließlich der Nationalitäten) umzukehren. Die Bemühungen wurden anfangs von Erfolg gekrönt, doch die 2020er Jahre stellten die familienzentrierte Doktrin Ungarns vor mehrere Herausforderungen. Warum verlor dieser Mini-„Baby-Boom” seinen Schwung? Wie lassen sich die Hindernisse beseitigen? Wie kann der ungarndeutsche Bevölkerungsteil dazu seine „kleinen Steinchen” beitragen?

Bevölkerungspolitisch gesehen waren die „Good old Days” für die Europäer auch in den ersten Jahren der 2010er bereits vorbei. Zu dieser Zeit übernahm die postmoderne Globalisierung das Ruder, die die Kinderbereitschaft der Population peu á peu   dezimierte: die Nachwirkungen der Finanzkrise von 2008, die Karriereorientierung und spätere Kinderplanung sowie die Ausbreitung der individualistischen Lebensauffassung der abendländischen Menschen. Das von den Karpaten umgebene Stephansland im Herzen Europas fand sich nach 2010 ebenfalls diesen Drachen gegenüber – ganz zu schweigen von der stark polarisierten politischen Lage nach 2006 und den wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die ungarische Geburtenrate lag um 2010 bei etwa 1,25, der EU-Durchschnitt bei 1,5. Das zweite Orbán-Kabinett zog den Handschuh an  und  legte die Grundlagen einer neuen zentralen Familienpolitik mit den ersten Steuervergünstigungen. Dadurch wurden insbesondere Zwei- oder Mehrkind-Familien unterstützt. Dies war die praktische Umsetzung des von Orbán geprägten und 2010 verkündeten national-christlich-konservativen Kurswechsels. Das Fundament dazu bildete das 2012 in Kraft getretene Grundgesetz (Alaptörvény), das mit Gottesbezug und einem nationalen Credo beginnt. Die seither 15-mal geänderte Verfassung legt fest, dass die Familie die Grundlage der Gesellschaft und damit auch der Nation sei. Sie entstehe durch die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau nach dem traditionellen Verhältnis der Geschlechter. Darüber hinaus verpflichtet sich die jeweils amtierende ungarische Regierung, die Familiengründung und Kindererziehung mit Taten zu unterstützen.

Im Jahr 2015 nahm diese Unternehmung sogar eine neue Dynamik an: Das CSOK (Családi Otthonteremtési Kedvezmény, dt.: Baukindergeld) begeisterte einen bedeutenden Teil junger Familien, da es beim Kauf oder Bau von Wohnungen unterstützend eingriff. Hinzu kam noch der Babaváró-Kredit (also eine Art Kredit für  die Verpflichtung, Kinder in der Zukunft zu gebären), der das Mehrkind-Familienmodell zu fördern und eine Art sozialen Vertrag mit den Ungarn zu schließen versuchte: Je mehr Kinder in einer Familie geboren werden, desto weniger muss an aufgenommenen Krediten zurückgezahlt werden (max. eine Höhe von 10 Millionen Forint, 26.000 Euro). Bei drei Kindern entfiel die gesamte Rückzahlung. Das Programm wollte auch das schönere Geschlecht ansprechen (Orbán: „Ich will einen Vertrag mit den ungarischen Frauen schließen”), namentlich in Form der Einkommensteuerbefreiung (SZJA-mentesség) für Mütter mit mehreren Kindern. So entstand die ungarische Brandmarke „Familienfreundliches Ungarn” („Családbarát Magyarország“), die man auch auf Flughäfen in Plakatform sehen kann. Als Gesicht wählte man die mehrsprachige calvinistische Juristin und Expertin für Internationale Beziehungen Dr. Katalin Novák. Sie verkörperte zugleich die Rolle der erfolgreichen Karrierefrau und der kinderreichen, national engagierten Mutter: zunächst als Staatssekretärin für Familienangelegenheiten, dann als Familienministerin und schließlich als Staatspräsidentin. Abseits der Fachpolitik trugen die Kinderwagen auch eine starke ideologische Botschaft: Ungarn lehne die massenhafte, mit gesellschaftlichen Spannungen verbundene illegale Migration als europäische Antwort auf den Bevölkerungsrückgang ebenso ab wie das von George Soros und seinen Organisationen promotete Modell der offenen Gesellschaft; stattdessen soll das Karpatenbecken mit einheimischen ungarischen Kindern „bevölkert” werden. Die Ergebnisse vor und während der Covid-Zeit bestätigten diese Bestrebungen: Die zuvor bei 1,23 liegende Rate (Tiefpunkt 2011) stieg bis 2021 auf 1,59 an. Das für die Reproduktion notwendige Niveau von 2,1 wurde zwar weiterhin nicht erreicht, doch der Vormarsch in diese Richtung hatte zweifellos begonnen: Im Jahr 2011 wurden 88.000 Geburten verzeichnet, 2019 hingegen bereits 93.000. Ebenso stieg die Zahl der Eheschließungen an: Der steinige Weg zum Erfolg wurde also sichtbar geebnet.

Zu Beginn der 2020er Jahre wendeten sich die Weltgeschichte, aber auch das Rad der ungarischen Geschichte stark: Die erste globale Pandemie, ein neuer großangelegter Krieg in Europa, die fortschreitende globale Erwärmung sowie die Digitalisierungsrevolution und weitere gesellschaftliche und innenpolitische Veränderungen in Ungarn brachen den positiven Trend der ungarischen Demographie. Ab 2021 begann die Geburtenrate erneut zu sinken, so sehr, dass sie im Jahr 2024 bei einem Wert von 1,38 lag. Derzeit (2024–25) verweisen ungarische Demographen unter Berufung auf die monatlichen Daten des Statistischen Landesamtes (KSH) auf diesen Wert und tragen das blutige Schwert im Lande von Ödenburg bis Debrezin: in Bezug auf die Fertilität fällt ein Negativrekord nach dem anderen. Im vergangenen Jahr 2024 wurden seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1949 die wenigsten Kinder geboren, nämlich rund 77,5 Tausend. Es sei aber erwähnt, dass Ungarn damit im Mittelfeld liegt, verglichen mit anderen Ländern, in denen der Rückgang teils noch deutlich stärker ausfällt. Es tritt an uns also die Frage heran: Was ging schief?

Zunächst einmal tickte diese Zeitbombe bereits seit der Wende in der ungarischen Gesellschaft und es war nur eine Frage der Zeit, bis die noch weitgehend während des Staatssozialismus geborenen gebärfähigen Frauen biologisch nicht mehr in der Lage sein würden, weitere Kinder zu bekommen. Seit Covid verlassen diese Frauen langsam die Kreißsäle, doch an ihre Stelle rücken bei weitem nicht so viele junge Frauen nach: nicht die späten Xler (Generation X) bzw. die Millennials, erst recht nicht die Abbilder von Eva der frühen Z-Generation. Neben den demografischen Gegebenheiten verwandeln sich die bei Theben/Dévény eindringenden Fertilitätsbremsen der Globalisierung ebenfalls in Existenzangst – die zuvor erwähnte Seuchennot, der russisch-ukrainische Krieg und die Ungarische Tiefebene heimsuchende globale Erwärmung stellen den Kinderwunsch der Ungarn hinten an. Eine weitere Antwort auf die Frage ist im veränderten Charakter des westlichen Menschen zu suchen. Die gemeinschaftlichen Bindungen des heutigen europäisch-abendländischen Bewohners des „globalen Dorfes” lösen sich zunehmend auf. Gründe dafür sind der gesellschaftspolitisch weniger kontrollierte Kapitalismus und die durch die Digitalisierung geförderte Vereinsamung und Individualisierung.

So neigt der Mensch von 2025 dazu, den Gedanken zu hegen, dass Familie und Kindersegen für die Selbstverwirklichung nicht notwendig seien. Leider gibt es weitere „Hungarika” des Rückfalls: Dazu gehört die im europäischen Vergleich rekordverdächtige ungarische Inflation der Jahre 2022/23 und die damit einhergehende wirtschaftliche Rezession. Wenn sich die Wirtschaft als holprig erweist, leiden daran auch das Sozialversorgungssystem, das Gesundheitswesen und die Bildung. Das sind ebenfalls keine Merkmale einer sicheren, kinderfreundlichen Umgebung, sondern weitere Pushfaktoren für die Kinderlosigkeit und die Abwanderung gen Westen. Ein anderer Schlag traf das personalisierte Symbol der Familienpolitik im Feber 2024, als das Gesicht des Programms, Staatspräsidentin Katalin Novák, infolge eines Begnadigungsskandals von ihrem Amt zurücktrat.

Steht man auf patriotischem, christlich-konservativem Boden, ist es leicht anzuerkennen, dass die Ziele eines „Familienfreundlichen Ungarn” zweifellos einem edlen Zweck dienten und dienen. Sowohl in der Dreifaltigkeit von Gott–Heimat–Familie als auch in der gemeinschaftlichen Identitätsreihe Familie–Nationalität–Nation–Europa-Abendland ist die Sicherung der Familie – früher mit ihrem germanisch-altdeutschen Namen als „Hausvolk” oder „Haus” bezeichnet – die Voraussetzung für das Bestehen der übrigen Elemente (außer Gott) unserer Weltanschauung. Von daher möge man sich als konstruktiver, mit der Idee sympathisierender Mitdenker einige mögliche Lösungsvorschläge vorstellen, damit die vorherigen Ergebnisse erneut erzielt werden können. Zuallererst bedürfte eine „Kinderkrankheit” Reform, die zugleich eine Schwachstelle des Programms darstellte. Dabei handelt es sich um die Seite des Unterstützungssystems, das vor allem auf die (zumeist obere) Mittelschicht mit bereits vorhandenem Vermögen ausgerichtet war und dort unbestritten die meisten Früchte trug. Andere Bevölkerungsgruppen – zum Beispiel die untere Mittelschicht – profitierten hingegen in viel geringerem Maße von den Vergünstigungen, da sie über kein nennenswertes Vermögen oder Einkommen in entsprechender Höhe verfügten. Zukünftig muss die Familienfreundlichkeit der jeweiligen Regierung auch diese Schichten der ungarischen Gesellschaft berücksichtigen und ein funktionierendes Modell für sie entwickeln. Zweitens muss die Politik zu der Erkenntnis gelangen, dass erfolgreiche Familienpolitik nicht am Kinderbett endet, sondern eines stabilen sozialen Versorgungsnetzes bedarf: dazu gehören Hebammen, ein möglichst flächendeckendes Hausarztnetz (heute sind landesweit um die 1000 Hausarztpraxen unbesetzt), Krankenhäuser und zugleich Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen. Ärzte und Lehrer müssen wertgeschätzt und wettbewerbsfähig bezahlt werden. Wenn sie die Nachhaltigkeit dieser Strukturen sehen, wagen auch junge potenzielle Eltern dann mutiger den Schritt zur Familiengründung. Drittens müssen wir einfach die heutige Welt und den heutigen Menschen verstehen; es reicht nicht, sich nur auf die reinen wirtschaftlichen Bedingungen zu konzentrieren. Die jüngeren Generationen (von den späten X- bis zu den frühen Z-Generationen) leben derzeit als Pioniere ihr Leben wie einen Test in einer von Globalisierung und Individualisierung geprägten Gesellschaft: Frühere soziale Muster wie Familie, Verwandtschaft oder andere Gemeinschaftsformen werden in Frage gestellt. Das Internet brachte eine ungeheure Menge an Wissen und Möglichkeiten über uns, alternative Realitäten und Bindungen zu generieren. Zudem ermöglichten die Demokratisierung des Wissens und die zunehmende gesellschaftliche Mobilität – siehe die Emanzipation der Frau – breite Karrierewege und alternative Lebenseinstellungen. Die Zahl der Singles und Kinderlosen nimmt von Jahr zu Jahr zu (z.B. die vielsagende „Childfree-/kinderfreie Bewegung”) und auch Paare überlegen heute zweimal, ob sie ein Kind bekommen oder lieber eine Katze halten. Am Ende des Tages wird der Lebenstest der digitalen Eingeborenen-Generationen durchlaufen und es wird aller Wahrscheinlichkeit nach bestätigt, dass Familie und Kinder ein von Gott gegebenes Geschenk im Leben sind: Auch in der postmodernen Zeit verschwindet es nicht aus der menschlichen Natur. Es bildet eine der Quellen langfristigen Glücks sowie der existenziellen Sicherheit des Individuums.

Hier kann die Regierung ins Spiel kommen, deren Verantwortung es ist, über die sozialen Einrichtungen hinaus Gesetze zu erlassen, damit Eltern, die Kinder erziehen, auf dem Arbeitsmarkt keinen Nachteil erleiden und dies mit dem Karriereaufbau vereinbar ist. Dabei kann man auch an die Angleichung von Gehaltsunterschieden denken. Aber nicht nur die Förderung des familienfreundlichen Arbeitsumfelds, sondern auch die allgemeine gesellschaftliche Stimmung muss durch gezielte Kommunikation angeregt werden. Beim vierten Punkt greife ich in ein Wespennest, da ich die Migration en bloc nicht von vornherein ablehne. Demografen betonen nämlich, dass für die Aufrechterhaltung des ungarischen Rentensystems eine große Zahl neuer steuerzahlender Arbeitskräfte benötigt würden. Dennoch würde man am liebsten mit solchen Neusiedlern in Ungarn planen, die sich kulturell an die ungarischen Verhältnisse anpassen können und keine Migrationskrisen verursachen wie in westeuropäischen oder in deutschen Landen. Solche christlichen, autochthonen europäischen Einwanderer könnten etwa Bundesdeutsche, Niederländer oder Flamen sein (deren Zahl in Ungarn zunehmend steigt, aber zurzeit doch mit bescheidenen demografischen Wirkungen) sowie vor dem Krieg fliehende Ukrainer – sogar die Ansiedlung südafrikanischer Buren auf der Ungarischen Tiefebene wurde in regierungsnahen Kreisen erwogen.

Diese neuen potenziellen Kolonisten führen uns zum fünften Punkt, zu den Nachfahren der alten Kolonisten: Wo positioniert sich in all dem die deutsche Nationalitätengemeinschaft? In statistischer Hinsicht ist es schwer, die Familiengründungsbereitschaft des Ungarndeutschtums zu erfassen, da es schwierig ist, diese Daten gruppenspezifisch aufzuschlüsseln. Außerdem stellt sich die Frage, wen man darunter versteht: Nur diejenigen, die sich als deutsche Nationalitätenangehörige bekennen oder die landesweit verbreiteten „schwabenbewussten” Deutschstämmigen, die einen sehr bedeutenden Teil der ungarischen Bevölkerung ausmachen? Es steht völlig fest, dass unsere Stammesgenossen bestimmte Charakterzüge aufweisen, die auch auf die Nationalität und die breitere deutschstämmige Ethnie übertragbar sind: Zum Beispiel lebt der Kern unserer Bevölkerungsgruppe typischerweise in ländlichen Kleinsiedlungen oder in der Agglomeration. Er ist politisch meist konservativ-christlich eingestellt und gehört vermutlich überwiegend zur finanziell gesicherten Mittelschicht. Er ist auch in Bezug auf Bildung und Qualifikation in einer vorteilhaften Position (von akademischen Karrierewegen bis hin zu gut ausgebildeten Facharbeitern). Letzteres lässt zudem darauf schließen, dass Deutschstämmige aufgrund ihrer Sprachkenntnisse sowie der deutschen und österreichischen Mutterlandbeziehungen und Studien viel stärker der westwärts gerichteten Abwanderung ausgesetzt sind. Ein weiteres Dilemma besteht zudem darin, inwieweit das traditionelle katholische Mehrkindfamilienmodell in der konservativen, konfessionell überwiegend katholischen Einstellung der Ungarndeutschen wirkt. In Irland beziehungsweise Nordirland ist dieses Modell traditionell eine Grundlage für die dort höheren Geburtenraten. All diese offenen Fragen sollten durch gezielte soziologische Untersuchungen beantwortet werden. Hier sollte man klären, wie die Reproduktionskultur des Ungarndeutschtums im Spiegel der gesamtungarischen Verhältnisse und insbesondere der Abwanderung zu charakterisieren ist. Wichtig ist es auch zu klären, wie diese Erkenntnisse auf die ungarische nationale Bevölkerungspolitik übertragen und angewendet werden können.

Die ungarische Familienpolitik” – in den konservativen politischen Kreisen des deutschen Sprach- und Kulturraums hörte man in den letzten Jahren, aus Ungarn kommend, oft das Loblied, das diesen Titel trägt. Wahrlich, die positiven Ergebnisse der ersten Phase machten das „Familienfreundliche Ungarn” tatsächlich zu einem Paradebeispiel in und für ganz Europa, auf das man mit Recht stolz sein konnte und kann. Über den praktischen Nutzen hinaus wird auch eine werteorientierte Botschaft vermittelt: die Bindung an die eigene Nation, Sprache und Kultur bewahren. In Zukunft sollten Nation, Sprache und Kultur durch die Geburt möglichst vieler Kinder gesichert werden, wodurch das Fortbestehen der nationalen Gemeinschaft garantiert wird. Der Schlüssel dazu sind Prosperität der und Respekt vor der Familie als Institution in der Gesellschaft. Die alten Errungenschaften der Familienpolitik lassen sich jedoch nur durch aufrichtiges Hinsehen und gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung sowie durch Solidarität über alle Bevölkerungsgruppen, Berufsstände und Politikbereiche hinweg wiederholen. Darauf können dann das „Familienfreundliche Deutschland”, das „Familienfreundliche Polen”, das „Familienfreundliche Frankreich” – und schließlich das „Familienfreundliche Europa” folgen.

Entwicklung der Geburtenraten seit 1900 in Ungarn

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