Im April wählt Ungarn ein neues Parlament, und das kann Veränderungen für die Nationalitäten des Landes bedeuten. Einerseits gibt’s eine große Chance, dass durch die deutsche Liste ein vollberechtigtes Mitglied des Parlaments gewählt wird, das die Interessen der Ungarndeutschen und anderer Minderheiten in der Ungarischen Nationalversammlung vertreten kann. Anderseits kandidieren sich viele Parteien, die verschiedenen Meinungen über die Lage der ungarländischen Nationalitäten haben. Aus diesem Grund hat die Redaktion des
Im April wählt Ungarn ein neues Parlament, und das kann Veränderungen für die Nationalitäten des Landes bedeuten. Einerseits gibt’s eine große Chance, dass durch die deutsche Liste ein vollberechtigtes Mitglied des Parlaments gewählt wird, das die Interessen der Ungarndeutschen und anderer Minderheiten in der Ungarischen Nationalversammlung vertreten kann. Anderseits kandidieren sich viele Parteien, die verschiedenen Meinungen über die Lage der ungarländischen Nationalitäten haben. Aus diesem Grund hat die Redaktion des
Die Jakob Bleyer Gemeinschaft startet eine Online-Meinungsumfrage, mit dem Ziel, das Wahlverhalten der Ungarndeutschen zu erkunden.
Wir bitten Sie darum den Fragebogen auszufüllen und ihn potenziellen Interessenten weiterzuleiten,
Der Fragebogen ist anonym.
A Jakob Bleyer Gemeinschaft egy online közvélemény-kutatást készít, melynek célja, hogy felmérje a magyarországi németek választási szokásait.
Arra kérjük Önöket, hogy töltsék ki a kérdőívet és osszák meg ismerőseikkel.
A kérdőív teljesen anonim.
Fragebogen/Kérdőív: Hier/Itt
Interessengemeinschaft der Heimatvertriebenen aus Plankenhausen (Győrsövényház)
Johann Geigl, Sprecher der Interessengemeinschaft, hatte dazu eingeladen und gab einen Rückblick über die Aktivitäten der 2. Jahreshälfte des Vorjahres. Die Höhepunkte waren die Enthüllung der Gedenktafel und die Fertigstellung des Zuweges in Weilburg. Zur Gedenkfeier an Allerheiligen war der ungarische Bürgermeister, Imre Hokstock, aus Györsövényház mit Frau, Maria, und Tochter, Dr. Ursula Hokstock, anwesend. Vorangegangen war ein offizieller Empfang im Weilburger Rathaus.
Beim
Pressemitteilung des BdVs- Marc-P. Halatsch
In München wurden am Montag diejenigen Parteivertreter vorgestellt, die für die CSU in der zukünftigen Bundesregierung eine Aufgabe übernehmen sollen.
Dazu erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in einer ersten Reaktion: „Es ist für mich eine große Ehre, dass die CSU mir heute das Vertrauen ausgesprochen und mich als neuen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten benannt hat.
Diese wichtige Aufgabe ist für mich
Jedes Jahr wird in der Wuderscher Bleyer-Nationalitätengrundschule anlässlich des Todestages des großen ungarndeutschen Politikers, Jakob Bleyer, ein Gedenkprogramm organisiert. Die Schüler bereiteten, zusammen mit ihren Lehrern und Lehrerinnen, auch dieses Jahr ein kurzes Theaterstück vor, wo sie die größten Momente in Bleyers Lebens den Zuschauern zeigten. Der Schüler in Tscheb/Dunacséb, der Lehrer in Ödenburg/Sopron und der Professor und Politiker in Budapest – sie waren alle Jakob Bleyer, und diese Lebensphasen
Der kroatische Verwaltungsminister, Lovro Kuščević äußerte am 20. Februar bezüglich der Lage der Minderheiten, dass die nationalen Minderheiten in Kroatien einen hervorragenden Status genießen, deswegen kann Kroatien ein Vorbild für alle Länder in der Region sein.
„Ich würde mich freuen, wenn wir mal eine solche richtige kroatische Volksgruppe in Serbien hätten”, sagte Kušcević und kommentierte die neueste Erklärung des serbischen Nationalrats (SNV- das politische Führungsorgan der Serben in Kroatien) über
Die Ruch Autonomii Śląska, also die „Bewegung für die Autonomie Schlesien” ist für sie nicht genug, stattdessen will die Schlesische Regionalpartei ŚPR (Śląska Partia Regionalna) die Stafette der schlesischen Regionalpolitik übernehmen.
Die Registrierung der Partei läuft noch, jedoch stört diese Tatsache ihren Führer nicht, immer mutigere Pläne zu formulieren, nämlich das beste Ergebnis bei den kommenden Sejmik-Wahlen in der Woiwodschaft Schlesien, in den wichtigsten Städten der Region zu schaffen: dafür
Am 17. Februar tagte die Vollversammlung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen dieses Jahr das erste Mal. Das Gremium diskutierte eine Rekordzahl von Themen in insgesamt 39 Tagesordnungspunkten: viele von diesen mussten wegen Gesetzesänderungen behandelt werden, aber auch in zahlreichen wesentlichen Themen wurden Beschlüsse gefasst. Das Allerwichtigste war die Angelegenheit der bevorstehenden Parlamentswahlen.
Ein wichtiges Element zur Verwirklichung der kulturellen Autonomie ist die Weiterentwicklung des ungarndeutschen Bildungssystems. An damit verwandten Themen mangelte
Von Stefan Bürgermayer
Am 08. April 2018 finden die nächsten regulären Parlamentswahlen in Ungarn statt. Diese werden die zweiten in der neueren Geschichte der Ungarndeutschen sein, da sie 2014 – das erste Mal nach der Wende – bereits die Möglichkeit erhielten, sich an den Parlamentswahlen zu beteiligen. Natürlich, diese Chance wurde nicht nur den Ungarndeutschen, sondern allen 13 anerkannten Minderheiten Ungarns anberaumt.
Was bedeutet aber, sich an den Parlamentswahlen zu
Am 27. Jänner fand die Jahreshauptversammlung der Jakob Bleyer Gemeinschaft statt. Zirka 20 Mitglieder haben sich an diesem schönen Wintersamstag in Wudersch / Budaörs versammelt um sich den Bericht über das Jahr 2017 und die Pläne für das neue Jahr anzuhören.
Die Versammlung wurde vom Vorsitzenden Dr.-Ing. Georg Kramm eröffnet. In seiner Rede betonte er, dass der Verein ein sehr erfolgreiches Jahr hinter sich hat. Als Beispiel erwähnte er, dass
Liebe ungarndeutsche Landsleute!
Unsere Volksgruppe ist seit 2014 durch einen Sprecher im Parlament vertreten. Wir haben seitdem beachtliche Fortschritte erreicht und das ist zu einem Großteil seiner Arbeit zu verdanken. Emmerich Ritter hat sich entschlossen für die deutliche Erhöhung der staatlichen Förderung der Nationalitätenselbstverwaltungen, der Zivilorganisationen und ihrer Aktivitäten eingesetzt. Durch seine Lobbyarbeit und seine rund 50 Redebeiträge im Plenum hat er stets versucht, die Parteien und die Gesetzgebung auf